Grundrente

 Führung durch das Kreishausgebäude macht Instandsetzungen sichtbar

Um sich ausführlich mit der Notwenigkeit einer Sanierung des Kreishauses auseinander setzen zu können, hatte die SPD/UWG-Gruppe im September 2019 eine Verschiebung der Entscheidung zur Kreishaussanierung beantragt, mit Erfolg. Statt kurzfristig konkrete Finanzmittel bereits im Vorfeld für Baumaßnahmen über die kommenden Jahre zu binden und damit die zukünftigen Haushalte des Landkreises zu blockieren, wurde beschlossen, eine Projektgruppe zu bilden, die sich umfassend mit der Thematik auseinandersetzen soll. Im Rahmen eines ersten Rundganges konnten sich auch Vertreter der SPD/UWG-Gruppe einen ersten Eindruck über die nötigen Modernisierungsmaßnahmen verschaffen. Das Kreishaus sei in die Jahre gekommen, darüber waren sich Wilhelm Hunting, Jürgen Lindemann und Dieter Selige einig. Gerade die Lüftungsanlagen seien veraltet und die Brandschutzauflagen ungenügend. Zudem waren Mängel an der Heizungsanlage und bei der Elektroinstallation sichtbar. „Zum Wohle der Mitarbeiter der Kreisverwaltung und um dem Umweltschutz Rechnung zu tragen“, so die drei Kommunalpolitiker einstimmig, „ist eine Sanierung des Kreishauses dringend erforderlich.“ Über den finanziellen Rahmen und über den Zeitplan müsse allerdings noch eingehend diskutiert werden.

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