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 SPD-Arbeitskreis Umwelt diskutiert über Gewässerrandstreifenprojekt und über die FFH-Verordnung für das Mausohrjagdgebiet Belm

„Wir bleiben nach wie vor bei unserer Forderung, nur echte naturnahe Gewässerrandstreifen ohne Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln und Düngestoffen zu entwickeln“, betont der umweltpolitische Sprecher, Jürgen Lindemann. Das im Umweltausschuss am 25. Juni 2020 zu beratende Konzept nimmt diese Empfehlung auf und regelt darüber hinaus die dafür notwendige Flächenbeschaffung. „Wir als SPD-Kreistagsfraktion legen großen Wert darauf, die Flächen mithilfe von Ersatzgeldern anzukaufen, um eine dauerhafte Sicherung und damit den Natur-, Arten- und Gewässerschutz zu gewährleisten“, erläutert Monika Abendroth, SPD-Mitglied im Umweltausschuss.
Auch bei der Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes „FFH-Gebiet Mausohrjagdgebiet Belm“ waren sich die Mitglieder des SPD-Arbeitskreises Umwelt einig, dass die Regelung des Verordnungsentwurfes den europäischen Ansprüchen genügen wird. Die Ausweisung trägt dazu bei, die Verschlechterung der natürlichen Lebensräume zu vermeiden und erhebliche Beeinträchtigungen des Schutzgebietes abzuwehren.

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